Wer bin ich?


So! An dieser Stelle möchte ich mich auch noch kurz vorstellen damit Du auch bescheid weisst, mit wem Du es zu tun hast, falls Du mich nicht schon vorher kennst.

Und davon abgesehen, hegen es unsere Alten ja förmlich uns Jungerwachsene daran zu erinnern, dass wir mittlerweile unsere jugendliche Definition von Erwachsensein gegen den Zug hauen sollen!

Das war ein kleiner Scherz am Rande! 🙂
Du merkst, es braucht gar nicht viel dazu um mich zu beschreiben. Aber kann man einen Menschen eigentlich beschreiben und falls es so wäre, was würde es für einen Sinn machen?

Hör mir mal gut zu, mein Freund: Ich bin nicht einer „Dieser“ oder einer „Derer“.
Und es ist auch überhaupt nicht leicht, dem Rellationsanführer namens „1.000-gehn-nach-links“ gegen die vereinzelte Sippschaft „1er-geht-nach-rechts“ Einhalt zu gebieten.

Wieso mache ich das also? – Du hast die Antwort? Bravissimo! Und trotzdem total falsch!
Denn es gibt keine plausible Antwort darauf. Und selbst wenn Du Dich damit krönen würdest weil Dir eine Vermutung in den Sinn gekommen ist dann ist sie trotzdem irrsinnig falsch und somit auch leider nicht korrekt.

Der gute alte Nietzsche hat einmal gesagt:

Wer von seinem Tag nicht mindestens zwei Drittel für sich selbst hat, ist sein eigener Sklave

Friedrich Nietzsche

Irgendwo kannst Du mir vielleicht jetzt folgen und kannst kannst dafüber nachdenken, wer ich sein könnte. Weil dann tust Du genau dass was Du tun sollst, mein Freund.

Und jetzt entschuldige mich bitte, ich habe noch einen Haufen Arbeit vor mir der sich nicht von alleine macht. Und ich liebe Arbeit. Meißtens jedoch am meißten, wenn ich mir einen Haufen angesammelt habe. Somit bekomme ich wohl nie die Zeit, mein Sklave zu sein.

Und die Freude liegt ganz meinerseits, Dich hier und heute kennen gelernt zu haben.
Wir werden uns sehr bald wiedersehen und dann kannst Du mir alles über Dich erzählen.

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